Wie du deine Konzentration steigern kannst

Du kannst dich nur schlecht konzentrieren?

Konzentration steigern

Tipps und Tricks um deine Konzentration zu steigern

Du möchtest deine Konzentration steigern? Verzweifelt über den Büchern sitzen und nichts gebacken kriegen kommt dir bekannt vor? Es gibt Tage, da bekommst du keinen vernünftigen Satz oder keine logische Rechnung hin?

Dann geht es dir wie vielen anderen. Du hast eine Blockade im Denkapparat, unter der deine Konzentrationsfähigkeit leidet. Und je mehr dir das bewusst ist, umso stärker versuchst du zwanghaft, deinem Gehirn eine saftige Konzentrationssteigerung abzugewinnen. Das führt meist zu Selbstverurteilung und Verzweiflung. Konzentrationsblockaden liegen dabei oft an Störfaktoren, die man vermeiden kann.

Wie du deine Konzentration steigern kannst

Unter Konzentration definiert der Brockhaus: „die Zentrierung seelischen Geschehens; speziell die bewußte Steigerung der Aufmerksamkeit und ihre Bindung an ein vorgegebenes Ziel.“ Du sitzt also am Schreibtisch, recherchiert und sollst daraus was zu Papier bringen. Und dann geht es los: Konzentrationsblockade!

Von denen gibt es eine ganze Reihe. Einige zähle ich dir hier im Folgenden auf. Erkennst du dich in der ein oder anderen Situation wieder? Dann lass uns gemeinsam schauen, wie wir das Problem aus der Welt schaffen und deine Konzentration steigern können.

Verschiedene Arten der Konzentrationsblockaden

Eine der wohl mit am häufigsten vorkommenden Konzentrationsblockaden ist die Ablenkung. Du sitzt am offenen Fenster, willst anfangen in die Tasten zu hauen und von draußen dringt der Baustellenlärm ein. Oder die Musik des Nachbarn. Oder dein Telefon klingelt. Oder das Internet lockt mit Facebook und Co. Zack, schon ist man raus. Deine Lösung: Versuche so gut es geht, alles zu eliminieren, was dich ablenkt. Schalte zum Beispiel das Handy aus oder mach eine Verabredung mit dir selbst, dass du nur alle zwei Stunden Social Media oder deine E-Mails checkst.

Schlafmangel und damit einhergehende Müdigkeit lassen deine Konzentrationsfähigkeit ebenso stark leiden wie Stress. Um hier zu tricksen, reicht schon entsprechende Bettruhe und am Morgen viel Sauerstoff und Bewegung. Womit du Müdigkeit bekämpfen kannst, habe ich dir in meinem Blog bereits erzählt.

Vor allem zeitlicher Stress setzt uns enorm unter Druck. Oft greifen wir dann auf Multitasking zurück, um in möglichst kurzer Zeit möglichst viel zu erreichen. Dabei leidet der Fokus auf eine Sache aber erst recht, denn unser Gehirn kann nur einen Gedanken zu einer Zeit verfolgen. Wenn wir uns parallel mit zu vielen Dingen beschäftigen, sind wir einem höheren Stresslevel ausgesetzt. Also: Leg dir am besten To do Listen an und schaue, was die oberste Priorität hat oder am schnellsten abgearbeitet werden kann. So lenken dich noch unerledigte Aufgaben nicht beim Erledigen wichtiger Dinge ab. Und die Listen verhelfen dir zu einem besseren Selbst- und Zeitmanagement.

Worunter die Konzentration noch leiden kann

Konzentrationsmangel kann aber auch durch psychischen Stress kommen. Die Trennung vom Partner, ein Streit mit der besten Freundin oder die Krankheit von Mama, all das lässt uns emotional leiden und unsere Gedanken um das immer selbe Themen kreisen. Vor allem auf der Arbeit oder in der Uni solltest du zu dir selbst sagen: Ich habe jetzt keine Zeit dafür, ich mache mir später Gedanken darüber! Rede mit Freunden oder deiner Familie über deine Probleme und Sorgen oder such das Gespräch mit deinem Partner. Manchmal sieht man selbst den Wald vor lauter Bäumen nicht, vor allem, wenn man ohnehin schon negativ eingestellt ist. Außenstehende Personen sind meist objektiver und überblicken die Situation, was zu besseren Lösungsansätzen führt. Wenn reden nicht hilft, schreib alles einmal auf, das befreit die Seele meist auch schon ein Stück weit und hilft dir, klarer zu denken.

Gesundheitliche Gründe bei Konzentrationsverlust

Konzentrationsverlust kann auch auf gesundheitliche Gründe zurückgeführt werden. Das können u.a. Blutzuckerschwankungen sein, Erkrankungen wie Demenz und Durchblutungsstörungen im Gehirn. Die Ernährung spielt bei deiner Gesundheit deshalb eine wahnsinnig wichtige Rolle, denn vielen Krankheiten kann vorgebeugt werden, wenn man auf die Zufuhr der richtigen Nährstoffe achtet. Im Gehirn sind das u.a. die Gruppe der B-Vitamine. Vitamin B1 hilft dir vor allem, die Konzentration steigern zu können. Vitamin B3 fördert die Übertragung von elektrischen Impulsen zwischen den Nervenzellen des Kurzzeitgedächtnisses und speichert wichtiges Erlebtes oder Gelerntes im Langzeitgedächtnis ab. Vitamin B6 wird zur Bildung von Neurotransmittern wie Serotonin und Dopamin gebraucht, die dich glücklich machen und ebenfalls deine Konzentrationssteigerung positiv unterstützen. All diese Vitamine habe ich in meinen Muntermacher KLASSIK Varianten untergebracht, der Inhaltsstoff Kakao liefert zudem noch eine gehörige Portion Serotonin mit.

Ein wahres Wunder ist zudem Kurkuma. Viele Studien haben gezeigt, dass das Gewürz vorbeugend gegen viele Krankheiten ist, u.a. auch Demenz. Deshalb haben wir dafür gesorgt, das durch die Muntermacher Produkte dein Mindesttagesbedarf an Kurkuma gedeckt ist.

Abschluss

Das war diesmal eine Menge an Informationen und man könnte noch viel, viel mehr schreiben, wie man die Konzentration steigern kann. Ich hoffe, dass ich dir zumindest ein wenig zur Konzentrationssteigerung mit auf den Weg geben konnte. Also wenn du das nächste Mal eine Konzentrationsblockade hast und es ein wenig hakt im Denkapparat, versuch doch mal die Tipps gegen Leistungsschwäche und Müdigkeit aus meinem Blog und lass mich gerne wissen, wie sie bei dir funktioniert haben.

In diesem Sinne….

LG und bleib munter!

Ein licht geht auf