Kurkuma und schwarzer Pfeffer

Von der Pflanze in die Tasse – Teil 2

Köln, 01 Mai 2018

 

Zwei Gewürze die es in sich haben! Von Kurkuma hat bestimmt jeder schon mal gehört! Nein? Wenn dir Kurkuma vollkommen unbekannt ist, dann hast du dringend etwas nachzuholen! Es gibt so viel über das Gewürz, das auch Curry beigemischt ist, zu erzählen, das Tante Google regelrecht platzt! Wie sieht es mit Pfeffer aus? Pfeffer steht in jeder Küche und auf jedem Tisch. Er ist beim Kochen so allgegenwärtig und normal, dass man das besondere Gewürz überhaupt nicht mehr wahrnimmt. Dabei war Pfeffer einst ein Star-Gewürz. Aber fangen wir erst mal mit der Kurkuma an.

Was ist denn eigentlich Kurkuma

kurkumaDie Kurkuma ist eine krautige Pflanze, die bis zu einem Meter groß werden kann. Sie ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Ingwergewächse und überwiegend in Südasien beheimatet. Viele krautige Pflanzen besitzen ein unterirdisches Rhizom, auch Wurzelstock genannt. Der Wurzelstock der Kurkuma findet Anwendung als Gewürz und Farbstoff. Er wird geschält und mehrere Tage an der Luft getrocknet, bevor er anschließend im Mörser zerrieben wird. Für die intensiv gelbe Farbe ist das im Wurzelstock enthaltene Curcumin verantwortlich. Dies dient der Pflanze eigentlich als Eigenschutz gegen Fressfeinde und Krankheitserreger. Um unsere Muntermacher zu ergänzen und ihnen zudem einen leckeren und würzigen Geschmack zu geben, lassen wir uns die Kurkuma aus Indien liefern, natürlich biozertifiziert. Und weil es den Rahmen sprengen würde, verweisen wir noch mal auf Tante Google oder deinen Spice Dealer um die Ecke.

Geh doch dahin, wo der “schwarze” Pfeffer wächst

Seine Heimat ist das südindische Kerala. Von da aus eroberte Pfeffer als Fernhandelsgut Europa. In der Antike dominierte das scharfe Gewürz den Handel zwischen Asien und Europa, da das Gewürz Pfeffer besonders lange haltbar war. Pfeffer war ein solch kostbares Gut, das er sogar mit Gold aufgewogen wurde. Neben Indien findet man heute große Pfeffer Anbaugebiete überwiegend in Südostasien. Die Pfefferpflanze ist eine verholzene Kletterpflanze, die an Bäumen hochwächst. Sie kann bis zu 10 Meter hoch wachsen. Die Pfefferpflanze bevorzugt hohe Temperaturen und viel Feuchtigkeit. Zweimal jährlich können die Pfefferkörner von der Pflanze geerntet werden, die 30 Jahre lang erfolgreich Früchte tragen kann. Dabei sind die Früchte des schwarzen Pfeffers gar nicht schwarz.

Unterschieden werden die Pfeffersorten zwischen grünen, schwarzen und weißen Pfeffer. Die Körner kommen alle von derselben Ranke. Schwarzer Pfeffer wird aus den noch unreifen Früchten gewonnen, die kurz vor der Reife stehen. Die Körner werden drei Tage lang an der Sonne getrocknet, womit der Geschmack des schwarzen Pfeffers erhalten bleibt, sich die Körner aber schwarz färben. Der weiße Pfeffer hingegen wird in Wasser eingeweicht. Dadurch wird seine Schale gelöst und der Geschmack milder. Pfeffer und Kurkuma gehen Hand in Hand und sind deshalb beide in unseren Muntermachern vorhanden. Ein exotischer Geschmack, der dein morgendliches Ritual perfektioniert!

AUCH INTERESSANT!

Leckerer im Geschmack, günstiger im Preis
Zum Beitrag

Soziales Engagement für Tiertafeln
Zum Beitrag

Von der Pflanze in die Tasse  – Teil 1
Zum Beitrag

Muntermacher Zahlungsmöglichkeiten
Muntermacher Versandmethoden
Muntermacher ist Bio- und Ökozertifiziert
Muntermacher ist vegan und fördert die Tierhilfe
Muntermacher ist SSL geschützt - protected Shop

©2019 Muntermacher. All Rights Reserved. Bleib munter!